Aktuelle Berichte



Einsatzübung -                                                                     Brand an der Grund- und Mittelschule Wackersdorf

Beitrag vom 24.10.2019

Das Übungsobjekt war die Grund- und Mittelschule in Wackersdorf. Als Auftakt der Übung wurde die Feuerwehr aus Wackersdorf zu einer Auslösung der Brandmeldeanlage alarmiert.

 

Wenige Minuten nach dieser Erstalarmierung traf die Feuerwehr Wackersdorf mit seinem Kommandanten ein. Unmittelbar wurde über die Brandmeldezentrale der betroffene Bereich ermittelt. Dabei wurde festgestellt, das die BMA durch einen automatischen Rauchmelder ausgelöst wurde, der sich im Dachgeschoss befindet. Parallel wurde die Schule durch die Schulleitung evakuiert. Hier wurde uns bereits mitgeteilt, dass der Hausmeister nicht anwesend ist und vermisst wird.

Bei der Erkundung durch den Zug- und Gruppenführer inkl. dem Angriffstrupp, konnte im Dachgeschoss ein stark verrauchter Raum lokalisiert werden. Umgehend wurde durch den Zug- und Gruppenführer mit der Besatzung des ersten Löschfahrzeug ein Löschangriff eingeleitet. Zeitgleich wurde der Hausmeister von den Kameraden am Dach gesichtet. Nachdem sich der Gruppenführer vom zweiten Löschfahrzeug eine Lage verschaffte, wurde eine Personenrettung mittels Schiebeleiter eingeleitet und der Hausmeister vom Dach gerettet. 

Im Verlauf des Einsatzes konnte das Feuer abgelöscht und der stark verqualmte Raum entlüftet werden.

Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle beim Bürgermeister und bei der Schulleitung, die uns die Übung ermöglichten.

Mehr Bilder finden Sie in unserer Bildergalerie.

Bild: Michael Weiß / VG Wackersdorf


Einsatz 123 - THL - Großfandung im Gemeindegebiet

Beitrag vom 23.10.2019

Die Polizei fahndet im Landkreis Schwandorf nach wie vor nach einem flüchtigen Unfallbeteiligten. Der Umfang der Fahndung wurde mittlerweile allerdings auf ein "normales" Maß heruntergefahren, denn - so teilte das Polizeipräsidium Oberpfalz der Gemeinde Wackersdorf um 16:15 Uhr telefonisch mit - es gäbe keine Hinweise, dass von der gesuchten Person eine Gefahr für die Bevölkerung ausgehe. Im Gegenteil richte sich der Fokus der Fahndung nun auf eine Person, die eventuell verletzt und orientierungslos umherirrt. Die Polizei geht davon aus, dass sich der Flüchtige der Strafverfolgung entziehen wollte – dafür gäbe es mehrere mögliche Gründe. Es gäbe keine Hinweise darauf, dass der Mann bewaffnet oder gefährlich ist. Wichtig ist an dieser Stelle auch, dass während des Einsatzes zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Einsatzkräfte der Feuerwehr Wackersdorf bestand. Kurze Zeit nach dem Unfall, machte die Annahme die Runde, die flüchtige Person sei möglicherweise mit einer Schusswaffe bewaffnet. Auslöser für die Vermutung war der Fund eines leeren Waffenholsters im Fahrzeug des Flüchtigen. Direkt vor Ort konnte die Polizei relativ bald Entwarnung geben. Vor diesem Hintergrund muss auch der Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Wackersdorf gesehen werden. In den ersten Berichten entstand der Eindruck, die Einsatzkräfte der Feuerwehr, die wegen des Unfalls alarmiert wurden, hätten sich Seite an Seite mit schwer bewaffneten Polizeibeamten samt schusssicherer Westen "auf die Jagd" nach dem Flüchtigen gemacht. "Meine Mannschaft war zu keinem Zeitpunkt in Gefahr. Sonst hätte ich sie nie da rein geschickt", betonte Kommandant Jochen Sander nach dem Einsatz und weiter: "Es war absolut klar, dass hier keine Gefahr für uns besteht. Im Rahmen der Amtshilfe haben wir unsere Kollegen von der Polizei in abgesicherten Bereichen unterstützt."

 

Bericht: Michael Weiß / VG Wackersdorf


Einsatzübung - Brand bei der Fa. Wolf

Beitrag vom 19.10.2019

Einsatzübung – Es ist Samstag gegen 10 Uhr als Hilferufe zu hören sind und Rauch durch das Untergeschoss der Fa. Wolf zieht. Aus dem Kellerabteil schlagen Flammen und Personen stehen um Hilfe rufend am Ausgang. Ein Handwerker, der Sekunden vorher den Brand im Keller durch Schweißarbeiten verursacht hat, liegt schwer verletzt hinter einer Maschine.

 

Durch Betriebsangehörige wurde die Feuerwehr umgehend alarmiert – die Einsatzübung beginnt:

 

Mit dem Meldebild „Brand bei der Fa. Wolf – Personen in Gefahr / eine Person vermisst“ werden die Einsatzfahrzeuge um kurz nach 10 Uhr von der Leitstelle aus dem Feuerwehrhaus abgerufen. Schon auf der Anfahrt rüsten sich umgehend Trupps mit Atemschutzgeräten aus. An der Einsatzstelle angekommen, beginnt der Einsatzleiter und sein Führungsgehilfe gemeinsam mit der FF Kronstetten, sofort mit der genauen Erkundung der Einsatzstelle und bestimmt die Fahrzeugaufstellung vor dem Brandobjekt. Der Gruppenführer des ersten Löschfahrzeugs bekommt den Auftrag „Menschenrettung aus dem verrauchten Untergeschoss“ des Gebäudes. Eine Minute später trifft bereits das zweite Löschfahrzeug an der Einsatzstelle ein, dessen Gruppenführer sofort den Einsatzauftrag „Brandbekämpfung im Untergeschoss“ vom Einsatzleiter erhält. Kurz darauf machten sich mehrere Atemschutztrupps aus dem ersten und dem zweiten Löschfahrzeug, u.a. ausgerüstet mit Wärmebildkamera und Strahlrohr, auf die Suche nach einen vermissten Handwerkern im Keller. Die durch Atemschutztrupps gerettete Person wurde sofort dem bereits eingetroffenen Rettungsdienst übergeben. Nach gut 45 Minuten erfolgt das Ende der Einsatzübung durch die Übungsleitung.

 

Gott sei Dank war alles nur eine Übung! Das Szenario allerdings könnte auch in Wirklichkeit eintreffen und nur mit solch einem realistischen Übungsszenario können wir uns optimal auf den Ernstfall vorbereiten. Gerade für die Führungskräfte, angefangen beim Einsatzleiter bis zum Gruppenführer, sowie für die Atemschutzgeräteträger sind solche Übungen unerlässlich. Selbstverständlich gab es nach der Einsatzübung mit allen Beteiligten eine Nachbesprechung. Hier gab es durch die Übungsbeobachter nicht nur Lob, sondern es wurden auch Fehler besprochen. Denn bekanntlich lernt man ja aus Fehlern!

 

Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle sehr herzlich bei den beiden Wehren aus Kronstetten und Alberndorf, für die gute Zusammenarbeit. Ebenso bei der Fa. Wolf, die uns die Übung ermöglichte.

 


Neue Feuerwache 2 in Wackersdorf

Beitrag vom 17.10.2019

Alarm für Wache 2: Gemeinde plant neue Feuerwache

 

Der Spitzenstandort Wackersdorf wächst seit Jahren rasant. Binnen weniger als fünf Jahren sind die Arbeitsplatzzahlen um über 500 auf 6000 angestiegen, Konzerne und Unternehmen investieren, die Industrie- und Gewerbestandorte expandieren.

Dieser Entwicklung wird die Gemeinde nun beim Brandschutz Rechnung tragen. Eine zusätzliche Feuerwache soll die Sicherheit in den großen Industrie- und Gewerbegebieten im Nordosten der Kommune verbessern und den Wirtschaftsstandort stärken. „Ziel ist die Einhaltung des Bayerischen Feuerwehrgesetzes. Das gibt eine klare Hilfsfrist von 10 Minuten vor. Das heißt, innerhalb von 10 Minuten müssen die ersten Einsatzkräfte vor Ort sein. Das schaffen wir gerade so – aber ‚gerade so‘

ist nicht unser Anspruch. Jede Kommune und jede Stadt hat ihre Ecken, wo das mal mehr und mal weniger funktioniert. Weil wir hier aber vom Wirtschaftsmotor der gesamten Region reden, kommt dem Ganzen eine besondere Bedeutung zu“, begründet Bürgermeister Thomas Falter die Maßnahme. Auch sei das Vorhaben nicht nur im Interesse der Gemeinde und der ansässigen Betriebe, es lägen entsprechende Forderungen und Auflagen der Regierung der Oberpfalz und des Landratsamtes Schwandorf vor, mit denen man hervorragend zusammenarbeite. Das Konzept und ein erster Vorentwurf der Wache wurden in der Oktobersitzung des Gemeinderates öffentlich vorgestellt. Dabei wurde deutlich, dass man alternative Lösungsansätze intensiv geprüft hat. Optionen wie die Gründung eines Vereins „Werkfeuerwehr Industriegemeinschaf Wackersdorf e.V“ erwiesen sich vor allem auf Grund immenser rechtlicher Hürden als nicht praktikabel, die Verlegung der Wache 1 in die Nähe der Industriegebiete würde dazu führen, dass die Hilfsfrist Richtung A93 nicht mehr eingehalten werden könne. Alle beteiligten Behörden, Feuerwehr, Kreisbrandrat und Gemeinde waren sich am Ende einig: Der Bau einer Wache 2 als Außenstelle der Feuerwehr Wackersdorf ist die effektivste Lösung. Übrigens sind auch die ansässigen und betroffenen Industrie- und Gewerbebetriebe dieser Meinung. In das neue Konzept sind sie nicht nur passiv eingebunden, sondern aktiver Teil der Personalplanung. „Die große Frage ist, woher nehme ich meine Einsatzkräfte? Wir als Gemeinde können eine Wache bauen, Fahrzeuge und Schutzausrüstung anschaffen, aber wir müssen

auch überlegen, wer mit den Fahrzeugen ausrückt, immerhin planen wir hier mit einem Bedarf von 30 bis 40 Feuerwehrdienstleisteneden. Der Großteil unserer Betriebe hat sich bereiterklärt, Personal für Einsätze freizustellen“, erklärt Bürgermeister Thomas Falter. Das heißt, die Wache wird bei einer Alarmierung unter anderem durch Mitarbeiter der Unternehmen besetzt. „Der-oder diejenige kommt zum Beispiel aus Wernberg, ist dort bei der Freiwilligen Feuerwehr und tritt jetzt der Feuerwehr Wackersdorf als sogenannte Zweitwehr bei. Über diese Regelung sind alle rechtlich komplett abgesichert“, erklärt Hauptamtsleiter Reinhard Schuß, und weiter: „Das Konzept bringt auch noch einen einsatztaktischen Vorteil mit sich. Die Mitarbeiter kennen ihre eigenen Betriebe, Gebäude und Besonderheiten.“ Ergänzt wird die Einsatzmannschaft durch freiwillige Kräfte der Feuerwehr Wackersdorf, die bisher von Wache 1 ausgerückt sind, und die Mannschaft der Feuerwehr Rauberweiherhaus. Von wo aus die Aktiven jeweils ausrücken, wird ihnen über die Alarmierung via

Funkmeldeempfänger oder SMS mitgeteilt. Auch der Kommandant der Feuerwehr Wackersdorf, Jochen Sander, ist vom Gesamtkonzept überzeugt: „Für besondere Herausforderungen braucht es besondere Lösungen. Ich kenne in der gesamten Region keine Feuerwehr, die mit

demselben oder einem ähnlichen Konzept arbeitet.“ Die zukünftige Wache 2 liegt in seinem Zuständigkeitsbereich, da sie als Außenstelle der Wache 1 hierarchisch in die Feuerwehr Wackersdorf eingegliedert wird. Welche Ausstattung und Einsatzmittel in der neuen Wache vorgehalten werden, steht noch nicht fest, dies regelt der sogenannte Feuerwehrbedarfsplan, der alle 5 Jahre neu erstellt und für 2020 erwartet wird. Eine grobe Richtung lässt jedoch schon der erste Vorentwurf des Wachgebäudes erahnen. Das beauftragte Architekturbüro Preihsl und Schwan aus Burglengenfeld plant den Bau als S-förmige Anlage mit Platz für drei Einsatzfahrzeuge. Der Standort der Wache ist an der Zufahrt zum Industriegebiet WTF, nördlich der GoKart-Bahn vorgesehen und stellt ein schnelles Eingreifen im WTF I, WTF II und Innovationspark sicher. Die Umsetzung des 600 Quadratmeter großen Gebäudes wird auf rund 1,8 Mio. Euro geschätzt, die Realisierung soll bis Mitte 2021 erfolgen. „Genaues kann man erst sagen, wenn der Bauantrag vorliegt und der Gemeinderat

zustimmt. Uns war wichtig, die Öffentlichkeit jetzt schon über das Vorhaben zu informieren, denn eines ist klar: Egal wie genau und wie groß die Wache am Ende sein wird – sie wird kommen, der Rat steht geschlossen hinter der Thematik“, schloss Bürgermeister Thomas Falter. Der Bauantrag wird im Gremium Anfang 2020 erwartet.

 

 

Der vorliegende Plan für Wache 2: Daten und Zahlen

-Beauftragtes Planungsbüro: Preihsl + Schwan (Burglengenfeld)

-Standort: Grundstücke Flst.Nr. 184/207 und 172/2 Gemarkung Rauberweiherhaus, direkt am Verkehrskreisel nach der Kartbahn, zur Zufahrt zum Innovationspark

-Grundstücksfläche: 11.450 m²

-Standort wurde durch Dienstleister der Gemeinde, das IBG (Ingenieurbüro für Brandschutztechnik und Gefahrenabwehrplanung) analysiert und fachlich eingeschätzt. Ergebnis unter Berücksichtigung von Dispositions- Alarmierungs- und Ausrückezeiten:

Lage sehr geeignet

 

-Gebäude:

  • S-förmige Anlage
  • Länge: 26 m
  • Breite: 23 m
  • Höhe: 6,5 m
  • Geschoßfläche: 750m²
  • Option auf spätere Erweiterung des Gebäudes.
  • 3 Stellplätze für Einsatzfahrzeuge, kleinere Halle dient als Multifunktionsfläche mit angrenzender Schlauchpflege und Schlauchlager, zwischen den Stellplätzen und der Multifunktionshalle befindet sich ein Büro mit Archiv und abgegrenzten EDV-Raum
  • EG außerdem: Atemschutzwerkstatt, separate Umkleideräume für Damen und Herren mit jeweils angrenzenden Sanitär- und Waschräumen
  • OG: Schulungsraum, Bereitschaftsraum, Multifunktionsraum, kleine Teeküche

-30 Parkplätze für Einsatzkräfte; Zufahrt der Aktiven und Ausfahrt der Einsatzfahrzeuge erfolgt über verschiedene Ein- bzw. Ausfahrten.

-Regierung der Oberpfalz stellt eine Förderung des Projektes im Umfang von über 200.000 € in Aussicht

-Weitere Leistungsphasen werden in den nächsten Gemeinderatssitzungen beschlossen und vergeben

 

 

BUs:

Foto 1: So könnte die neue Wacher im Norden der Gemeinde aussehen. Diesen ersten Architekturentwurf stellte das Planungsbüro Preihsl + Schwan aus Burglengenfeld in der Gemeinderatsitzung am 16. Oktober vor. Grafik: Preihsl + Schwan Beraten und Planen GmbH

Foto 2: Welche und wie viele Fahrzeuge am Ende in der neuen Wache 2 stationiert sein werden, steht noch nicht fest. Die Wache 1 bleibt jedenfalls bestehen. Foto: Michael Weiß/VG Wackersdorf

Foto 3: Fest steht der Standort der künftigen Wache. Taktisch günstig wird das Gebäude am Kreisverkehr zwischen GoKart-Bahn und WTF I bzw. Innovationspark liegen und WTF II liegen.

Foto 4: Die Wache wird in die Feuerwehr Wackersdorf eingegliedert – ab dann verfügt die Feuerwehr Wackersdorf somit über die Wache 1 am Rathaus und die neue Wache 2 im Nordosten der Kommune. Foto: Michael Weiß/VG Wackersdorf

 


Leistungsabzeichen "THL" erfolgreich abgeschlossen

Beitrag vom 29.09.2019

Am vergangenen Samstag stand für 12 Feuerwehrmänner/Frauen die Abnahme des Leistungsabzeichens "THL" am Terminplan. 

Dazu wurde den Feuerwehrkameraden in zwei Wochen das nötige Wissen durch die Ausbilder vermittelt. Die Aktiven meisterten die Abnahme durch die gute Ausbildung mit Bravour.

Florian Krettner und Robert Tietz legten das letzte Abzeichen in "Gold Rot" ab.

Die Schiedsrichter durften nach einer kurzen Prüferbesprechung allen Teilnehmern zur bestandenen Prüfung gratulieren.

 

Ein großes Dankeschön gehört den beiden Ausbildern Martin Gleixner und Jochen Sander für die hervorragende Ausbildung.


Übung zur Aktionswoche - 26.09.2019

Beitrag vom 29.09.2019

Im Rahmen der Aktionswoche, arbeiteten die beiden

Kommandanten der FF Wackersdorf mit der Heimleitung der Doreafamilie

Wackersdorf eine Einsatzübung aus, die am Donnerstag, den 26.09.2019

durchgeführt wurde. Es wurde ein Zimmerbrand im 1.Obergeschoss angenommen in

dem sich 5 Bewohner befanden. Unter Atemschutz wurden diese aus dem Gebäude

gerettet.. Anschließend wurden sie an die Rettungskräfte der Johanniter

"Ortsverband Schwandorf und Schwarzenfeld" zur fachmännischen

Betreuung übergeben. Parallel zu der Rettungsaktion, wurde von der FF

Alberndorf am hinteren Teil des Gebäudes eine Riegelstellung aufgebaut, diese

verhindert das Ausbreiten des Feuers. Die FF Rauberweiherhaus, die ebenfalls

vor Ort war, unterstütze mit ihrer Mannschaft die FF Wackersdorf bei der

Rettungsaktion. Kommandant Jochen Sander sprach ein großes Lob an alle

beteiligten Einsatzkräfte aus. Besonders bedankte er sich bei der Heimleitung

und von den geretteten. Man war sich einig, dass diese Übung ein voller Erfolg

war. Insgesamt waren an der Übung 50 Rettungskräfte beteiligt.

 

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Vereinsausflug nach Würzburg - 07.09.2019

Beitrag vom 08.09.2019

Mit von der Partie waren auch Ehepartner oder Lebensgefährten der Wehrleute. Der Feuerwehrverein bedankte sich damit für das große Verständnis der Partner für die zahlreichen Einsätze und Übungen während des ganzen Jahres. Nach einer Brotzeit auf einem Rastplatz nahem die Ausflügler an einer interessanten Führung durch die Würzburger Residenz teil.

Zum Mittagessen ging es ins Bräustüberl, danach war noch genügend Zeit, die Stadt

auf eigene Faust zu erkunden. Mit einer Einkehr zum Abendessen im Gasthaus Haller

in Oder endete der zünftige Vereinsausflug. (smx)

 

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Besuch in Ungarn nach der Übergabe vom P-250

Beitrag vom 03.07.2019

Gegenbesuch in Szabadszállás

 

 

 

Am 10. November 2017 übernahm die Feuerwehr Szabadszállás unseren Pulver Löschanhänger (Typ Gloria P-250). Bei dem 1975 gebauten Anhänger handelt es sich um einen sogenannten  mit 250 Kilogramm Löschpulver an Bord , welcher  beispielsweise bei Gas- und Gefahrgut Bränden, die nicht mit Wasser gelöscht werden können zum Einsatz kommt.

 

Dr. Bàldy Zoltàn (Bürgermeister Szabadszállás) lud, als Dankeschön, zum Gegenbesuch ein.

 

Vom Donnerstag, 20.06.19 bis Samstag, 22.06.19 folgte eine Abordnung der Wackersdorfer Feuerwehr dieser Einladung. Der Kontakt zur Ungarischen Feuerwehr in Szabadszállás wurde durch den Wackersdorfer Sandor Kiss (ursprünglich aus Szabadszállás) hergestellt.

 

Bei unserer Ankunft am Donnerstag Morgen erwartete uns ein ausgiebiges Frühstücksbufett mit selbst hergestellter Wurst und ungarischen Spezialitäten. Anschließend fuhren  wir zur örtlichen Feuerwehr. Nach einer Führung durch das Gerätehaus und Besichtigung der dortigen Fahrzeuge durch Kristòf Andràs (Feuerwehrkommandant Szabadszállás) verbunden mit einer Bewegungsfahrt durch die Gemeinde  durften wir im dortigen Speisesaal den selbst, von den ungarischen Kameraden, gekochten Kesseleintopf zu Mittag essen.  Anschließend wurden wir in unsere Unterkunft verbracht, wo wir einen geselligen Abend verbrachten.

 

Am zweiten Tag besuchten wir den Bürgermeister in seinem Amtszimmer. Nach einem Bericht über die Ortschaft besichtigten wir das Rathaus, die neu errichtete Sozialküche und den örtlichen Kindergarten, der derzeit renoviert wird.

 

Am Nachmittag durften wir bei einer Spektakulären Pferdeshow zuschauen. Hier wurde uns traditionelles gulyás (Gulasch) und im Holzofen selbstgebackenes Langos serviert.

 

Das Abendessen nahmen wir gemeinsam mit dem Feuerwehrkommandant, dem ersten und zweiten Bürgermeister, dem Motelbesitzer und den neu gewonnenen Freunden ein. Hier wurden unter anderem politische Themen und Feuerwehrwesen diskutiert.

 

Nachdem wir unsere Vereins T-Shirts als Erinnerung getauscht und Gastgeschenke erhalten hatten verabschiedeten wir uns, um am nächsten Tag unsere Heimreise anzutreten.

 

Wir waren überwältigt von der selbstverständlichen Gastfreundschaft und den freundlichen Menschen in diesem Land, die uns 2 Tage lang kostenlos  bewirtet  haben und uns ihr Land näher brachten. In dieser kurzen Zeit sind Freundschaften entstanden, die über das Feuerwehrwesen hinaus erhalten bleiben.


Neue Motorsäge für die Aktiven  der FF Wackersdorf

Beitrag vom 17.05.2019

Am 17.05.2019, erhielt die FF Wackersdorf eine neue Motorsäge.  

 

Bildnachweis: FF Wackersdorf


Kommandantenwahl  24.02.2019

Beitrag vom 24.02.2019

Vergangenen Sonntag versammelten sich die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Wackersdorf zur turnusmäßigen Kommandantenwahl. Jochen Sander wurde zum ersten Kommandanten gewählt, Dieter Schick wurde im Amt des zweiten Kommandanten bestätigt. Der bisherige erste Kommandant, Josef Kehl, hat sich nicht mehr aufstellen lassen. Die aktiven Feuerwehrmitglieder und Feuerwehranwärter sind alle sechs Jahre zur Stimmabgabe aufgerufen – dieses Mal waren insgesamt 53 Stimmberechtigte der Einladung der Gemeinde gefolgt. Die Amtszeit der neuen Kommandanten beginnt erst mit der Bestätigung durch den Gemeinderat. Ein entsprechender Tagesordnungspunkt ist für die Sitzung des Gremiums am Mittwoch, 27.02.2019, angesetzt.

 

Mehr Bilder in der Bildergalerie.

Bildnachweis: Michael Weiß/VG Wackersdorf, smx


Jahreshauptversammlung 10.11.2018

Beitrag vom 14.11.2018

Bei der Jahreshauptversammlung der FF Wackersdorf, gaben Vorsitzender Florian Krettner und Kommandant Josef Kehl umfangreiche Jahresberichte ab. Der Tag der offenen Tür in Verbindung mit dem Sommernachtsfest war laut Krettner auch heuer wieder der gesellschaftliche Höhepunkt. Für die kleinen Besucher gab es eine Spielstraße, für die Erwachsenen neben zünftiger Musik auch kulinarische Spezialitäten wie Spanferkel oder Käseplatten.

 

Weitere Veranstaltungen waren Kameradschafts- und Infoabende, der Vereinsausflug zur Berufsfeuerwehr nach München sowie die Beteiligung an zahlreichen Sommerfesten und Jubiläen.

2018 sei außerdem die Vereinsfahne restauriert und eine neue Homepage erstellt worden. Krettners abschließender Dank galt allen, die sich um die Belange der Wehr verdient gemacht haben.

 

 

Kommandant Josef Kehl berichtete von einem enormen Anstieg der Einsatzzahlen. Während man 2017 noch 112 Mal ausrücken musste, waren es 2018 bis dato bereits 169 Alarmmeldungen, die abgearbeitet werden mussten. Die Wehr sei zu 29 Brandeinsätzen, darunter Fahrzeug-, Gebäude- und Flächenbrände, und 86 technischen Hilfeleistungen wie Verkehrsunfälle, insbesondere auf der vierspurigen B 85 und auf der A93, aber auch zu Hochwasserereignissen nach Steinberg am See gerufen worden. Dazu kamen 14 Sicherheitswachen und Ordnungsdienste bei Veranstaltungen sowie 40 Fehlalarme, die meist durch Brandmeldeanlagen ausgelöst wurden.


Leistungsabzeichen "Brand" erfolgreich abgeschlossen

Beitrag vom 02.11.2018

Am vergangenen Samstag stand für 13 Feuerwehrmänner/Frauen die Abnahme des Leistungsabzeichens "Brand" am Terminplan. 

Dazu wurde den Feuerwehrkameraden in zwei Wochen das nötige Wissen durch die Ausbilder vermittelt. Die Aktiven meisterten die Abnahme durch die gute Ausbildung mit Bravour.

KBM Heiner Seltl durfte nach einer kurzen Prüferbesprechung allen Teilnehmern zur bestandenen Prüfung gratulieren.

 

Ein großes Dankeschön gehört den beiden Ausbildern Martin Gleixner und Jochen Sander für die hervorragende Ausbildung.


Neue Atemschutzgeräteträger bei der FF-Wackersdorf

Beitrag vom 20.10.2018

Kürzlich fand für den Landkreis Schwandorf ein Atemschutzlehrgang der Feuerwehren statt. Den 21 angehenden Atemschutzträgern wurde in insgesamt 24 Ausbildungsstunden Fachwissen in theoretischen und praktischen Teilen durch die Ausbilder vermittelt. Hier standen Atemgifte und sonstige Schadstoffe, Aufbau, Funktion und Handhabung der Atemschutzgeräte, die persönliche Schutzausrüstung, Einsatzgrundsätze und das Verhalten im Atemschutzeinsatz auf dem Programm. Zur Abschlussprüfung waren Kreisbrandmeister Robert Heinfling und seine Kameraden angereist. Nach einem gemeinsamen Gruppenfoto und der folgenden Zeugnisübergabe, fanden sich alle Teilnehmer bei einem Abschlussessen ein.

 

Bilder dazu finden Sie in der Bildergalerie.


MTA Ausbildung erfolgreich Abgeschlossen

Beitrag vom 12.10.2018

Am vergangenen Freitag stand für 9 Feuerwehrmänner/Frauen der zweite Teil der Modularen-Trupp-Ausbildung (MTA) auf dem Übungsplan.

In drei Übungen wurde jeder Prüfling einmal als Truppführer geprüft und auf sein Wissen getestet. Die Übungen setzten sich aus "Brand eines Gebäudes", "Verkehrsunfall mit PKW" und "Person auf Balkon" zusammen.
Im Anschluss an den praktischen Teil folgte ein kurzer theoretischer Fragebogen. Hierbei wurden Fragen zum allgemeinen Feuerwehrwissen sowie spezielle Fragen an den Truppführer gestellt. 

KBM Heiner Seltl durfte nach einer kurzen Prüferbesprechung mit Jochen Sander und Martin Gleixner allen Teilnehmern zur bestandenen Prüfung gratulieren.

Auch 1. Bürgermeister Thomas Falter ließ es sich nicht nehmen, ein paar Grußworte sowie Glückwünsche an die Mannschaft zu richten. Es sei Ihm wichtig, dass die Feuerwehr immer auf dem aktuellsten Wissenstand bleibt.

Ein großes Dankeschön gehört den beiden Ausbildern Martin Gleixner und Jochen Sander für die hervorragende Ausbildung.

 

Bilder dazu finden Sie in der Bildergalerie.


Neue Schlauchwaschanlage für die FF Wackersdorf

Beitrag vom 25.09.2018

Die Freiwillige Feuerwehr verfügt seit September über eine neue Schlauchwaschanlage mit Trockenmodul und Druckprüfung.

In der modernen Kompaktanlage kann ein Druckschlauch von einer Person innerhalb von 15 Minuten automatisch gewaschen, geprüft, getrocknet und gewickelt werden. Zusätzlich ist die moderne Waschanlage  an die Schlauchdatenbank ,,Firemanager" gekoppelt, sodass die Wasch- und Prüfvorgänge entsprechend dokumentiert werden können. Die Kosten in Höhe von 56.000 Euro übernimmt die Gemeinde.

 

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FF-Aktive besuchten die Feuerwache 2 in München

Beitrag vom 08.09.2018

Die Freiwillige Feuerwehr Wackersdorf erhielt in der Feuerwache 2 in München Einblick in den Berufsalltag.

 

Die Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Wackersdorf

unternahmen gemeinsam mit ihren Partnern und Partnerinnen am Samstag einen

Vereinsausflug nach München. Dort stand am Vormittag die Besichtigung der

Feuerwache 2 auf der Tagesordnung. Hauptamtliche Feuerwehrleute führten ihre

ehrenamtlichen Kollegen durch die Wache und erläuterten Fahrzeuge und Geräte.

Der Nachmittag stand zur freien Verfügung. Während die einen in der Innenstadt

shoppten, besuchten andere Traditionsgaststätten wie das Hofbräuhaus. Auf der Rückfahrt

kehrte man zum gemeinsamen Abendessen im Bischofshof in Regensburg ein.

 

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Hinweise zur Waldbrandgefahr

Beitrag vom 01.08.2018

Wegen der anhaltenden Trockenheit bei höheren Temperaturen steigt in den Sommermonaten die Gefahr von Waldbränden. Zur Warnung veröffentlicht der Deutsche Wetterdienst von März bis Oktober je Tag und Ort einen sogenanten Waldbrandgefahrenindex mit fünf Gefährdungsstufen. Die niedrigste Stufe 1 bedeutet eine „sehr geringe Gefahr“. Bei der höchsten Stufe 5 ist eine „sehr hohe Waldbrandgefahr“ erreicht.

 

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